UNSERE KONZERTE

Vespern mit Musik

donnerstags · 18 Uhr

Jakobikirche

Liturgen und Musizierende finden Sie hier.

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über Ihre Spenden.

Es gelten Hygienebestimmungen. Dies sind aktuell einzuhaltende Mindestabstände, das Tragen eines FFP2-Mund-Nasenschutzes während der gesamten Veranstaltung und Begrenzung der Personenzahl. Bitte bringen Sie Ihre Impf- oder Genesenenbescheinigung mit, Ungeimpfte benötigen einen tagesaktuellen Test. Dieser kann auch als Selbsttest vor Gottesdiensten/Vespern in einem Nebenraum durchgeführt werden. Bitte kommen Sie dafür min. 30 Minuten früher.

Vespern mit Musik


Derzeit können in der Jakobikirche weiterhin donnerstags um 18 Uhr Vespern mit Musik stattfinden. Informationen zu den Ausführenden finden Sie auf unserer Gemeindeseite.

Bitte beachten Sie: Am 13. Januar 2022 findet wegen Wartungsarbeiten in der Jakobikirche keine Vesper statt.

 

Johann Sebastian Bach: Johannespassion BWV 245

Karfreitag · 15. April 2022 · 19:30 Uhr

Kreuzkiche

Dorothea Wagner, Sopran
Stefan Kunath, Altus
Christoph Pfaller, Tenor (Evangelist)
Jonas Finger, Tenor (Arien)
Andreas Beinhauer, Bass (Arien)
Georg Streuber, Bass (Christus)

Kantorei der Kreuzkirche
Chemnitzer Barockorchester

Leitung: Steffen Walther

Johann Sebastian Bach: Johannespassion BWV 245

 

Sächsisches Mozartfest 2022: Eröffnungskonzert – Mozart!

Fr · 20. Mai 2022 · 19:30 Uhr

Kreuzkirche

Janoska-Ensemble
Netzwerkorchester
Leitung: Oksana Lyniv

Auf den Ticketseiten der Sächsischen Mozartgesellschaft wird rechtzeitig ein Eintrag zum Erwerb von Karten für das Eröffnungskonzert freigeschaltet.

Die Sächsische Mozartgesellschaft hat einen Facebook-Veranstaltungseintrag erstellt. Wir danken für Teilnahmebekundungen und die Verbreitung der Nachricht.

Sächsisches Mozartfest 2022: Eröffnungskonzert – Mozart!


Oksana Lyniv vor den Pulten des auserlesenen Netzwerkorchesters in Verbindung mit der Virtuosität und Improvisationskunst des Janoska-Ensembles versprechen ein geistreich unterhaltsames Programm mit einer exzellenten Besetzung zu werden! Lassen Sie sich dieses Funkensprühen nicht entgehen.

 

KASSBERG-MUSIKNACHT: Musik von Acht bis Mitternacht

Fr · 24. Juni 2022 · 20 Uhr

Kreuzkirche

Gerhard Schöne, Ralf Benschu (Saxophon), Jens Goldhardt (Orgel)

Potsdamer Tanzfabrik und Steffen Walther (Orgel)

Friday-Brass

Percussionsensemble der Städtischen Musikschule Chemnitz

Kantorei der Kreuzkirche

Gesamtleitung: Steffen Walther

KASSBERG-MUSIKNACHT: Musik von Acht bis Mitternacht

Seit 2020 mehrfach abgesagt oder verschoben, findet die Kaßberg-Musiknacht nun endlich statt.

Eine laue Nacht, verwoben mit ganz feinen wie auch kantigen Klängen, musiziert mit viel Herzblut: Bereits zum elften Male will die Kaßberg-Musiknacht Menschen in der Kreuzkirche und um sie herum in ihren Bann ziehen. Dabei ist Vielfalt Programm: Unterschiedliche Musizierformen und Stile, Vokales und Instrumentales, Etabliertes und Talentiertes begegnen einander und laden zum Verweilen ein.

AUS DEM PROGRAMM

Liedermacher Gerhard Schöne

mit Ralf Benschu (Saxophon) und Jens Goldhardt (Orgel)

Tanzperformance & Orgel

Potsdamer Tanzfabrik & Steffen Walther – Orgelimprovisationen

Bläsergruppe »Friday-Brass«

der Kreismusikschule Bautzen

Percussionsensemble

der Städtischen Musikschule Chemnitz

Kantorei der Kreuzkirche

 

Konzert

Sa · 8. Oktober 2022 · 17 Uhr

Kreuzkirche

Ina Yoshikawa, Sopran
Britta Schwarz, Alt
Bernhard Berchtold, Tenor
Felix Rumpf, Bass

Netzwerkorchester XII
Kantorei der Kreuzkirche

Leitung: Steffen Walther

Sobald der Kartenverkauf eröffnet ist, informieren wir hier über Möglichkeiten des Kartenerwerbs und die Gültigkeit bereits erworbener Tickets.

Konzert

Dieses Konzert – ursprünglich als Auftakt des Sächsischen Mozartfests 2020 konzipiert – musste mehrmals verschoben werden. Wir freuen uns sehr, dass es nun doch zur Aufführung kommt.

Samuel Barber (1910–1981)

Adagio für Streicher op. 11

Franz Schubert (1797–1828)

Messe Nr. 5 As-Dur (D 678)

Keines seiner Werke beschäftigte Schubert länger als die As-Dur Messe. Welchen Stellenwert er dieser Messe beigemessen haben muss, zeigt sich in der Tatsache, dass er sie in einem Atemzug mit den großen Opern oder der C-Dur-Symphonie erwähnte. Schubert schreibt diesbezüglich: »Diese letztern Comp.[ositionen] zeige ich nur darum an, damit Sie mit meinem Streben nach dem Höchsten in der Kunst bekannt sind.«