UNSERE KONZERTE

Vespern mit Musik

donnerstags · 18 Uhr

Jakobikirche

Liturgen und Musizierende finden Sie hier.

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über Ihre Spenden.

Es gelten Hygienebestimmungen. Dies sind aktuell einzuhaltende Mindestabstände, das Tragen eines FFP2-Mund-Nasenschutzes während der gesamten Veranstaltung und Begrenzung der Personenzahl. Bitte bringen Sie Ihre Impf- oder Genesenenbescheinigung mit, Ungeimpfte benötigen einen tagesaktuellen Test. Dieser kann auch als Selbsttest vor Gottesdiensten/Vespern in einem Nebenraum durchgeführt werden. Bitte kommen Sie dafür min. 30 Minuten früher.

Vespern mit Musik


Derzeit können in der Jakobikirche weiterhin donnerstags um 18 Uhr Vespern mit Musik stattfinden. Informationen zu den Ausführenden finden Sie auf unserer Gemeindeseite.

 

Sächsisches Mozartfest 2022: Eröffnungskonzert – Mozart!

Fr · 20. Mai 2022 · 19:30 Uhr

Kreuzkirche

Janoska-Ensemble
Antonii Baryshevskyi, Klavier
Netzwerkorchester
Leitung: Oksana Lyniv

Auf den Ticketseiten der Sächsischen Mozartgesellschaft erhalten Sie Karten für das Eröffnungskonzert.

Ebenso werden Tickets im Vorverkauf zu 42,- €, 34,- €, 28,- €, 22,- €, 14,- € (ermäßigt 38,- €, 30,- €, 24,- €, 18,- €, 10,- €) und an der Abendkasse zu 46,- €, 38,- €, 32,- €, 26,- €, 18,- € (42,- €, 34,- €, 28,- €, 22,- €, 14,- €) angeboten.

Die Sächsische Mozartgesellschaft hat einen Facebook-Veranstaltungseintrag erstellt. Wir danken für Teilnahmebekundungen und die Verbreitung der Nachricht.

Sächsisches Mozartfest 2022: Eröffnungskonzert – Mozart!

Das Eröffnungs- und Jubiläumskonzert des Sächsischen Mozartfestes verbindet in sich die Freude über mehr als dreißig Jahre Sächsische Mozartgesellschaft mit dem Ernst unserer Tage angesichts des Überfalls Russlands auf die Ukraine.
Oksana Lyniv, Mozartpreisträgerin des Jahres 2021 und selbst gebürtige Ukrainerin, hat mit der Mozartgesellschaft ein Programm aufgelegt, das beiden Aspekten Rechnung trägt: Die Kunst darf nicht schweigen zum anhaltenden Unrecht, das den Menschen der Ukraine widerfährt. Aber sie soll auch und gerade jetzt Freude vermitteln und Zuversicht, Mut und Hoffnung wecken.
So wird das Konzert mit einer Paraphrase auf die Ukrainische Nationalhymne mit dem Titel »Wir sind!« aus der Feder des Komponisten Juri Schewtschenko eröffnet, der das kurze Werk für Streicher Anfang 2014 in den Wochen des Euromaidan zu Papier brachte. Er schrieb dazu: »Ich wollte, dass unsere Hymne wie ein ruhiges, leuchtendes Gebet für die Ukraine klingt, das in der ganzen Welt gehört wird.« Juri Schewtschenko verstarb am 23. März an den Folgen einer Lungenentzündung, die er sich im Luftschutzkeller während der russischen Angriffe auf Kiew zugezogen hatte.
Ein Wiedersehen und -hören wird es mit dem jungen ukrainischen Pianisten Antonii Baryshevskyi geben, der am 20. Oktober 2021 umjubelter Solist unseres Konzertes anlässlich der Verleihung des Sächsischen Mozartpreises an das Jugendsymphonieorchester der Ukraine (YsOU) und seine Dirigentin Oksana Lyniv gewesen ist. Abermals hat er Musik von Franz Xaver Mozart im Gepäck, jenem Sohn Wolfgang Amadés, der in Lemberg/Lviv lebte, wirkte und Spuren hinterließ.
Im Mittelpunkt des Konzertes steht die Begegnung des Netzwerkorchesters mit dem Janoska-Ensemble: Die drei Brüder Ondrej, František und Roman Janoska sowie deren Schwager Julius Darvas stellen mit ihrem »Janoska Style« die Klassik-Welt auf den Kopf! Mit ihrer polyglotten Musiksprache und atemberaubenden Spieltechnik sprengen die vier Musiker alle Genres. Der »Janoska Style« ist eine neue, gemeinsam geschaffene musikalische Vision: Eine Mischung aus Klassik, Jazz, Pop und anderen Stilelementen; dazu gesellt sich als vielleicht wichtigster Bestandteil des gemeinsamen Musizierens die vergessene Kunst der Improvisation in der klassischen Musik.
Das musikalische Schlusswort des Konzertes gehört Wolfgang Amadé Mozart mit seiner 1773 entstandenen Sinfonie in g-Moll. Das Werk des Siebzehnjährigen beeindruckt durch Ernsthaftigkeit und Dramatik – ein angemessener Abschluss des Eröffnungskonzertes!

 

Im Auftrag Ihrer Majestät: THE QUEEN’S SIX

Do · 2. Juni 2022 · 20 Uhr

Kreuzkirche

Alt:
Elisabeth Paul
Tom Lilburn

Tenor:
Nicholas Madden
Dominic Bland

Bariton/Bass:
Andrew Thompson
Simon Whiteley

Eintrittskarten erhalten Sie über das Online-Ticketsystem der Sächsischen Mozartgesellschaft im Vorverkauf zu 42,- €, 34,- €, 28,- €, 22,- €, 14,- €; ermäßigt 38,- €, 30,- €, 24,- €, 18,- €, 10,- € und an der Abendkasse zu 46,- €, 38,- €, 32,- €, 26,- €, 18,- €; ermäßigt 42,- €, 34,- €, 28,- €, 22,- €, 14,- €.

Auf Facebook finden Sie einen Veranstaltungseintrag. Wir freuen uns über Teilnahmebekundungen, das Teilen der Veranstaltung und Ihre Nachrichten.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Sitzplatz wird empfohlen und darum gebeten, die bekannten Hygienemaßnahmen eigenverantwortlich einzuhalten.

Im Auftrag Ihrer Majestät: THE QUEEN’S SIX


»From Windsor with Love«

Eine Veranstaltung der Sächsischen Mozartgesellschaft

Drei Mal war das Hilliard Ensemble, eines der renommiertesten britischen Vokalensembles, mit dem norwegischen Saxophonisten Jan Garbarek mit den Programmen Offizium und Mnemosyne in Chemnitz zu Gast. Als Reminiszenz lädt die Sächsische Mozartgesellschaft am Vortag des Konzertes der Jan Garberek Group das Vokalensemble »The Queen’s Six« für Sie ein. Die Mitglieder leben innerhalb der Mauern von Windsor Castle, dem Wochenendsitz von Queen Elizabeth II., wo sie in der St George’s Chapel nahezu täglich Evensongs (Abendmusiken) und Services (Gottesdienste) besingen. Sie musizieren regelmäßig für die Royal Family zu privaten Anlässen und staatlichen Empfängen.
Verfeinert mit Witz und Charme ist »From Windsor with Love« ein vokales Geschenk an die British Royal Family, um dieses bedeutungsvolle Jubiläum zu feiern.
Lissie, neue Sopranistin des Ensembles, Tom, Nick, Dom, Andrew und Simon musizieren in herausragender Qualität und präsentieren unterhaltsam ihrem weltweiten Publikum brillante Klänge. Das Repertoire ist trotz zu vermutendem konservativem Establishment keinesfalls angestaubt: Ob Gesänge des Mittelalters, die Polyphonie der Renaissance, »derbe« Madrigale, fetzige Folk Songs oder Hits des Jazz und Pop: Das Ensemble beherrscht den Wechsel an Stilen spielerisch und wird mit frenetischem Applaus gefeiert.

 

JAKOBIVESPER

Sa · 4. Juni 2022 · 18 Uhr

Jakobikirche

Collegium Instrumentale Chemnitz
Georg Christoph Sandmann, Leitung

Der Eintritt ist frei. Zur Fortführung der Vesperreihe danken wir für Ihre Spende.

Wir haben ein Facebook-Event erstellt. Danke fürs Teilen und Bekanntmachen der Veranstaltung.

JAKOBIVESPER


Collegium Instrumentale Chemnitz

Werke von Antonio Vivaldi, Wolfgang Amadé Mozart, Franz Schreker, Philip Glass u.a.

Das Collegium Instrumentale Chemnitz ist seit 2006 Ehrenmitglied der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. Wir freuen uns, dass das Ensemble am Vorabend des Pfingstfestes ein geistvolles Programm präsentiert, das einen anregenden Bogen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart schlägt.

Eine Veranstaltung der Ev.-Luth. St. Jakobi-Kreuz-Kirchgemeinde und des Kreuz-Kirche-Musik e.V., präsentiert von der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V.

 

KASSBERG-MUSIKNACHT: Musik von Acht bis Mitternacht

Fr · 24. Juni 2022 · 20 Uhr

Kreuzkirche

Gerhard Schöne, Ralf Benschu (Saxophon), Jens Goldhardt (Orgel)

Patricia Holland Moritz (Lesung)
Steffen Walther (Orgel)

Friday-Brass

Ensemble CONEXUS
Andrea Höfer (Violine)
Marek Stawniak (Akkordeon)

KASSBERG-MUSIKNACHT: Musik von Acht bis Mitternacht

Seit 2020 mehrfach abgesagt oder verschoben, findet die Kaßberg-Musiknacht nun endlich statt.

Eine lauschige Nacht, Kulinarisches von Jacques' Weindepot, verwoben mit ganz feinen wie auch kantigen Klängen, musiziert mit viel Herzblut: Bereits zum elften Mal will die Kaßberg-Musiknacht Menschen in der Kreuzkirche und um sie herum in ihren Bann ziehen.
Dabei ist Vielfalt Programm: Unterschiedliche Musizierformen und Stile, Vokales und Instrumentales, Etabliertes und Talentiertes begegnen einander und laden zum Verweilen ein.
Den musikalischen Abschluss des Abends gestaltet der Liedermacher Gerhard Schöne mit seinen berührenden Liedern. Zum Lachen, Weinen und Mitsingen.

AUS DEM PROGRAMM

Liedermacher Gerhard Schöne

mit Ralf Benschu (Saxophon) und Jens Goldhardt (Orgel)

Lesung & Orgelimprovisation

Patricia Holland Moritz liest aus ihrem Roman »Kaßbergen«
Steffen Walther· Orgelimprovisationen

Bläsergruppe »Friday-Brass«

der Kreismusikschule Bautzen

Ensemble CONEXUS (Violine & Akkordeon)

Tangos von Astor Piazzolla und Musik von Bach – mit dieser kühnen Verknüpfung – lat.= CONEXUS – erobern sich Tabea Höfer und Marek Stawniak seit 2016 die Herzen Ihrer Hörer.

 

Jakobivesper

Sa · 2. Juli 2022 · 18 Uhr

Jakobikirche

Hallenser Madrigalisten
Leitung: Tobias Löbner

Jakobivesper


Die Jakobivesper am 2. Juli im Rahmen des Chortreffens gestalten die Hallenser Madrigalisten.

 

ORGELplus

Fr · 22. Juli 2022 · 21 Uhr

Kreuzkirche

Uwe Rottluff, Moog Modular Synthesizer
Steffen Walther, Orgel
Georg Scheibe, Lichtinstallation

Eintrittskarten sind an der Abendkasse erhältlich.

ORGELplus


Zu einem Erlebnis für alle Sinne lädt die Kreuzkirche mit dem nächsten Konzert der Reihe ORGELplus ein.
Uwe Rottluff spielt auf einem analogen elektronischen Instrument, einem großen Moog Modularsystem. Diese »synthesierten« Klangentwicklungen korrespondieren mit Live-Improvisationen, die Steffen Walther an der Eule-Orgel erklingen lässt. Ruhige Farben illuminieren den Sakralraum.

 

Konzert

Sa · 8. Oktober 2022 · 17 Uhr

Kreuzkirche

Ina Yoshikawa, Sopran
Britta Schwarz, Alt
Bernhard Berchtold, Tenor
Felix Rumpf, Bass

Netzwerkorchester XII
Kantorei der Kreuzkirche

Leitung: Steffen Walther

Sobald der Kartenverkauf eröffnet ist, informieren wir hier über Möglichkeiten des Kartenerwerbs und die Gültigkeit bereits erworbener Tickets.

Konzert

Dieses Konzert – ursprünglich als Auftakt des Sächsischen Mozartfests 2020 konzipiert – musste mehrmals verschoben werden. Wir freuen uns sehr, dass es nun doch zur Aufführung kommt.

Samuel Barber (1910–1981)

Adagio für Streicher op. 11

Franz Schubert (1797–1828)

Messe Nr. 5 As-Dur (D 678)

Keines seiner Werke beschäftigte Schubert länger als die As-Dur Messe. Welchen Stellenwert er dieser Messe beigemessen haben muss, zeigt sich in der Tatsache, dass er sie in einem Atemzug mit den großen Opern oder der C-Dur-Symphonie erwähnte. Schubert schreibt diesbezüglich: »Diese letztern Comp.[ositionen] zeige ich nur darum an, damit Sie mit meinem Streben nach dem Höchsten in der Kunst bekannt sind.«